1. Betondecke
2. cuprotherm-Faltplatte 30-2 mm
3. cuprotherm CTX-Rohr, alternativ cuprotherm.plus-Rohr
5. Estrich
Der tragende Untergrund muss zur Aufnahme der Fußbodenkonstruktion ausreichend trocken sein und den statischen Anforderungen genügen.
Gegen Erdreich ist eine Bauwerksabdichtung nach DIN 18195 vorzusehen.
Weitere Grundsätze zur Planung (PDF, 22 KB) .
Je nach Dämmanforderung (DIN EN 1264 und EnEV) bieten wir eine entsprechende System- und Zusatzdämmung an.
Unser neues hochflexibles CTX-Flächenheizungsrohr mit festhaftender Ummantelung in den Dimensionen 14 x 2 mm, 16 x 2 mm und unser modernes bewährtes cuprotherm.plus mit Kunststoffschutzmantel kommen bevorzugt zum Einsatz. Weitere Details zu den cuprotherm-Rohren (PDF, 60 KB) erhalten Sie hier.
Die Fixierung der Heizungsrohre erfolgt direkt in der Dämmplatte. Zur Auswahl stehen cuprotherm-Befestigungsanker und die cuprotherm-Allzweckdoppelanker.
| Befestigungsanker / Handanker | Allzweck-Doppelanker |
|---|---|
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| Einbau und Verarbeitungshinweise: | Einbau und Verarbeitungshinweise: |
| Eindrücken des Befestigungsankers von Hand. Verwendung bei cuprotherm-Systemdämmplatten und handelsüblichen Dämmplatten aus Polystyrol und PUR-Schaum. | Setzgerät/Tacker erforderlich. Ermöglicht ermüdungsfreies Arbeiten. Verwendung bei cuprotherm-Systemdämmplatten und allen handelsüblichen harten Dämmplatten. |
Die cuprotherm-Fußbodenheizung kann in Verbindung mit allen konventionellen Nassestrichen eingebaut werden. Unterschieden wird in:
Calciumsulfatestrich und Zementestrich. Beide Estricharten werden heute auch als Fließestriche angeboten. Die Dicke des Estriches richtet sich nach den aufzunehmenden Lasten (z.B. im Wohnungsbau 2 kN/m²) und der Bauart. cuprotherm entspricht der Bauart A1. Das Heizungsrohr ist dabei direkt auf der Dämmplatte verlegt. Weitere
Informationen zum Thema Estrich (PDF, 60 KB)
erhalten Sie hier.
Es können nahezu alle Bodenbeläge auf einer cuprotherm-Fußbodenheizung verlegt werden. Bei elastischen und textilen Belägen ist auf das Siegel "für Fußbodenheizung geeignet" zu achten. Entscheidend ist der Wärmeleitwiderstand. Dieser sollte einen Wert von 0,15 m²K/W nicht überschreiten. Je geringer der Wert, um so besser ist der Wärmedurchgang durch den Bodenbelag. Für die Berechnung einer Fußbodenheizung sind diese Informationen sehr wichtig. Weitere Informationen zum Thema Bodenbeläge (PDF, 65 KB) erhalten Sie hier.
Montageanleitung (PDF, 0.7 MB) sowie Protokolle für Druckprüfung (PDF, 19 KB) und Aufheizen (PDF, 24 KB) erhalten Sie hier.
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