| Variante mit Trockenestrich | Variante mit Nassestrich |
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| 1.
Trockenestrichelemente
2. cuprotherm-Randdämmstreifen 3. cuprotherm-Abdeckfolie 4. cuprotherm-Wärmeleitlamelle 5. cuprotherm-Wärmeleitblech 6. cuprotherm-Heizungsrohr 7. cuprotherm-Systemplatte 8. Holzboden (DIN 18202) Zusatzisolierungen nach Absprache |
1.
Heizestrich (DIN 18560-2)
2. cuprotherm-Randdämmstr. 3. cuprotherm-Abdeckfolie 4. cuprotherm-Wärmeleitlamelle 5. cuprotherm-Wärmeleitblech 6. cuprotherm-Heizungsrohr 7. cuprotherm-Systemplatte 8. Betondecke (DIN 18202) Zusatzisolierungen nach Absprache |
| Variante mit Trockenestrichelemente |
Variante mit Heizestrich |
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| Beachten Sie hierzu unbedingt die jeweiligen Herstellerangaben (z. B. Knauff oder Fermacell). Trockenestrichelemente sind nicht Bestandteil des cuprotherm-Lieferprogrammes. | Das System ist darüber hinaus für die Kombination mit Calciumsulfat oder Zementestrichen geeignet. Im Hinblick auf eine reduzierte Aufbauhöhe können auch diese Estriche bei Bedarf in der Dicke auf ein Minimum von 30 mm reduziert werden. Diese Sonderlösungen bedürfen einer Eignungsprüfung. |
Für das Trockenbausystem wird der gleiche Randdämmstreifen verwendet wie für das Standardsystem mit Nassestrich. Es ist zu beachten, dass bei Sichtwänden, bodentiefen Fenstern und Türen der rückseitige Klebestreifen zur Fixierung an der Wand nicht verwendet wird! Die Kleberückstände lassen sich sonst nur sehr schwer entfernen.
Auch bei Trockenbausystemen ist eine Trennlage zwischen Heizelement und Trockenbauplatte als Gleitschicht sinnvoll. Bei Verwendung von Nassestrichen ist die cuprotherm-Abdeckfolie zwingend erforderlich.
Damit ein guter Wärmeübergang von den cuprotherm-Heizungsrohren an die Trockenestrichelemente gewährleistet werden kann, sind die Wärmeleitlamellen unerlässlich. Sie übernehmen die Rohrfixierung in der cuprotherm-Systemplatte.
Das Wärmeleitblech dient der Wärmeübertragung im Bereich der Umkehrschleifen. Die Anzahl ist abhängig von der Verlegeart. Bei der bifilaren bzw. schneckenförmigen Verlegetechnik sind es i.d.R. 2 Stück pro Kreis, bei der mäanderförmigen Verlegung bei jeder Umlenkung.
Unser neues hochflexibles CTX-Flächenheizungsrohr mit festhaftender Ummantelung in der Dimension 14 x 2 mm und unser modernes bewährtes cuprotherm.plus-Heizungsrohr der Dimension 12 x 0,7 mm mit Kunststoffschutzmantel kommen hier bevorzugt zum Einsatz.
Diese Verlegeplatte bietet ein Höchstmaß an Flexibilität. Der Einbau der cuprotherm-Heizungsrohre kann bifilar- oder auch mäanderförmig erfolgen, das Heizungsrohr kann auch diagonal verlegt werden. Deshalb sind beide Varianten möglich. Angeboten werden zwei Verlegeraster mit 12,5 oder 25 cm.
Wie bei den Standardsystemen ist auch hier Voraussetzung, dass der Untergrund ausreichend trocken und die Oberfläche eben ist. Für Konstruktionen mit Trockenausbauplatten gelten allerdings die erhöhten Anforderungen nach DIN 18202 Tabelle 3, Zeile 4
| Messpunktabstände (m) | 0,1 | 1,0 | 4,0 | 10,0 | 15,0 |
|---|---|---|---|---|---|
| maximale Toleranz (mm) | 1 | 3 | 9 | 13 | 15 |
Werden die Ebenheitstoleranzen nicht eingehalten, wird ein Niveauausgleich notwendig.
Hier sind die Angaben des jeweiligen Herstellers zu beachten. Wird ein Bodenbelag auf die Trockenestrichelemente geklebt, ist in der Regel eine Grundierung vorzusehen.
Hier erhalten Sie eine komplette Systembeschreibung (PDF, 0.1 MB) und eine Montageanleitung (PDF, 0.7 MB) .
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